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Hausstauballergie

5 Tipps zur Linderung von Hausstauballergie

Hausstaubmilbenallergie, auch Hausstauballergie genannt, ist eine Allergie gegen Milben. Milbenallergene sind vor allem im Kot der Milbe enthalten. Nachdem die Kotbällchen der Milben ausgetrocknet sind, zerfallen sie und verbinden sich mit Hausstaubpartikeln. Dadurch entsteht allergenhaltiger Staub, der durch Bewegung aufgewirbelt wird und durch die Atemluft eingeatmet wird. Eine allergische Reaktion kann die Folge sein. Symptome sind Juckreiz, Niesen, Schnupfen bis hin zu Atemnot oder Asthma. Dadurch ähneln die Allergiesymptome, die einer Allergie gegen Pollen. Was können Hausstaubmilbenallergiker gegen die Symptome tun?

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Maßnahmen gegen Feinstaub Moose

Maßnahmen gegen Feinstaub

Seit 1990 sinken laut dem Umweltbundesamt zwar die Feinstaubwerte in Deutschland, dennoch haben sie auch in geringerem Maße eine gesundheitsschädliche Wirkung. Zum Schutz der Menschen wurden deshalb im Jahr 2005 Grenzwerte festgelegt, die jedoch immer wieder überschritten werden. Vor allem in Ballungsräumen und Städten, wo es besonders viel Straßenverkehr gibt. Durch verschiedene Maßnahmen wird weiter versucht, die Feinstaub-Emissionen zu verringern. Stuttgart ist mit seinen Maßnahmen gegen Feinstaub ganz vorne dabei.

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Feinstaubalarm in Stuttgart

Feinstaubalarm – Was ist das?

Laut der Europäischen Umweltagentur EEA sterben jährlich rund 400.000 Menschen an der Belastung durch Feinstaub. Davon rund 66.000 allein in Deutschland. Die Luft in Europa ist zwar seit den 90er Jahren besser geworden, aber immer noch mit genügend Schadstoffen belastet, die der Gesundheit schaden können.

Um die Luft zu verbessern, lassen sich die Städte so einiges einfallen. Von Mooswänden an den Straßenrändern über Fahrverbote bis hin zum Feinstaub-Alarm. Der freiwillige Feinstaubalarm wird in Stuttgart eingesetzt, um drohende Grenzüberschreitungen der Feinstaubwerte bei der sogenannten Inversionswetterlage zu vermeiden. Den Bürgern der Stadt wird dann empfohlen, auf umweltfreundlichere Fortbewegungsmittel umzusteigen.

Wann wird Feinstaubalarm ausgelöst?

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes entscheiden darüber, ob Feinstaub-Alarm in den Monaten zwischen Oktober und April in Stuttgart ausgelöst wird. Stuttgart mit seiner besonderen Lage im Kessel ist besonders anfällig für die sogenannte Inversions-Wetterlage, auch austauscharme Wetterlage genannt. Wenn die Meteorologen feststellen, dass diese Wetterlage bevorsteht, wird der freiwillige Feinstaubalarm in Stuttgart ausgelöst. Der Alarm ist Teil verschiedener Luftreinhalte- und Aktionspläne, um die Qualität der Luft zu verbessern und gesundheitsschädliche Schadstoffe möglichst gering zu halten bzw. mindestens unter den seit 2005 vorgegebenen Grenzwerten für Feinstaub zu bleiben.

Was passiert bei der Inversions-Wetterlage?

Bei der Inversions-Wetterlage schwebt Warmluft wie ein Deckel auf einem Kessel über den kalten Luftschichten. Diese können dadurch nicht von unten nach oben entweichen.  Schlechte Luft ist vorprogrammiert, denn der Austausch von Luft findet nicht statt. Luftschadstoffe in Bodennähe werden deshalb nicht mehr so gut abtransportiert und die Konzentration an Feinstaub und Stickstoffoxiden steigt.

Um Grenzüberschreitungen zu vermeiden und die Gesundheit der Stadtbewohner zu schützen, wird durch den Alarm empfohlen, die Nutzung von Fahrzeugen einzuschränken und eher auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen. Zum Beispiel auf Fahrräder, Fahrgemeinschaften oder den Nahverkehr.

 

 

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Was ist Luftverschmutzung

Was ist Luftverschmutzung?

Wir sehen sie nicht, wir riechen sie nicht, wir schmecken sie nicht und doch ist sie da. Wir können etwa einen Monat ohne Essen, eine Woche ohne Trinken auskommen, aber ohne Luft nur wenige Minuten. Luft ist für die Lebewesen der Erde essenziell. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die Luftverschmutzung verringert wird.

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Allergie in Deutschland Mann sitzt draußen am Fluss

Allergien in Deutschland – Zahlen und Fakten

Allergien in Deutschland sind kein Einzelfall. Man geht davon aus, dass von den rund 82 Millionen Einwohnern in Deutschland ungefähr 20 Millionen eine Allergie haben. Die häufigste Allergieart ist die Pollenallergie gegen Pollen von Bäumen und Gräsern. Aber auch Tierhaarallergien bis hin zu verschiedenen Nahrungsmittelallergien machen Betroffenen zu schaffen. Die Tendenz ist steigend. Inzwischen sprechen Experten sogar von einer Volkskrankheit, weil die Krankheit weiterhin zunimmt. Was ist die Ursache? Veränderte Lebensumstände in den modernen Industrieländern stehen im Verdacht Allergien zu verstärken.

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Allergie gegen Brennnesselpollen

Was blüht denn da? Pollen von Brennnesseln (Serie)

Die Brennnessel kennt fast jeder. Mit ihr verbinden viele das brennende, schmerzende Gefühl, das entsteht, sobald die Haut mit den Brennhaaren der Stängel und Blätter in Berührung kommen. Wenn die Brennnessel am Wegesrand, auf Wiesen und an Waldrändern entdeckt wird, gilt nur eine Devise: Bloß nicht in die Nähe kommen oder gar in sie hineinfallen, sonst wird es schmerzhaft.

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Allergie gegen Kräuter Sauerampfer

Pollenallergie: Allergie gegen Kräuter

Pollenallergie und Kräuter – wie passt das zusammen? Kräuter bringt man direkt mit Küchenkräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum oder Rosmarin in Beziehung. Tatsächlich werden aber nicht nur sogenannte Gewürzpflanzen den Kräutern zugeordnet. Heilpflanzen, die durch ihre Inhaltsstoffe zur Krankheitslinderung eingesetzt werden können, zählen genauso zu den Kräutern wie typisches Unkraut.

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